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Tarotkarten legen

Aus einem Datum wird eine Tarotkarte berechnet. So lässt sich in Erfahrung bringen, unter welchem numerologischen Einfluss dieser Tag steht, stehen wird oder gestanden hat. Erst ist das Datum einzugeben, im Anschluss erscheint die Karte mit einer Erklärung.

Wie berechnet man eine Tarotkarte aus einem Datum?

Eine Alternative zum Ziehen ist deren Berechnung, was über die Quersumme geschieht. Dazu wird gerne ein Datum genommen wie der Geburtstag oder der Hochzeitstag.

Beispiel:

2. Februar 2012

2 + 2 + 2 + 0 + 1 + 2 = 9

Ergebnis: Der Eremit


15. Januar 1996

1 + 5 + 1 + 1 + 9 + 9 + 6 = 32

Herangezogen wird normalerweise die 22-teile Große Arkana mit ihren Kartennummern 0-21. Da 32 größer als 21 ist, muss die Quersumme ein weiteres Mal gebildet werden:

3 + 2 = 5

Ergebnis: Der Priester


Denkbar wäre auch, den Kartenbereich zu erweitern und die Kleine Arkana einzuschließen.

19. September 1987

1 + 9 + 9 + 1 + 9 + 8 + 7 = 44

Ergebnis: Neun Kelche (wenn man die übliche Reihenfolge Münzen, Kelche, Stäbe, Schwerter anwendet)


Im Grunde bietet sich jeder Zeitpunkt an, der von persönlicher Bedeutung oder auch nur irgendwie von Interesse ist. Und sei es, weil man sich mit einem geschichtlichen Thema befasst und überlegt, unter welchem Zeichen ein historischer Tag aus Sicht des Tarots stand.

Das Tarot und die Numerologie

Es sind vor allem Zahlen, die dem Tarot seine Ordnung verleihen. Die Große Arkana baut auf den 22 Verbindungen zwischen den zehn Sephira aus der Kabbala und beschreibt so einen Entwicklungsweg vom Irdischen (10. Malkut) bis hin zum Göttlichen (1. Keter).

In der Kleinen Arkana verleihen die zehn Sephira den Schwert-, Stab-, Kelch- und Münzkarten vom Ass bis zur Zehn ihre Bedeutung. So bringt die Fünf meist Härte, Kampf und Konflikte in Verbindung mit ihrem Element zum Ausdruck, während die Sechs für Verbindungen und einen harmonischen Zustand steht. Und das in allen vier Kartenfarben beziehungsweise Elementen.

Dass man auch Antworten aus der numerologischen Ermittlung der Karten erhält, liegt also durchaus in der Natur des Tarots.