Dass es beim Tarot und Kartenlegen oft um die Liebe geht, ist sicherlich kein Geheimnis. Viele Fragen drehen sich um Gefühle, Emotionen, die Partnerschaft oder das Singledasein. In Sachen Liebe ist die Neugier eben groß.
In dem hier vorgestellten System des Kartenlegens geht es um die Liebe; und auch ein wenig um Liebesmagie. Denn vielleicht will man als Fragestellerin oder Fragesteller nicht nur einfach erfahren, wie es in der nahen Zukunft um die Liebe steht.
Das Karten legen kann sich nämlich auch die Gestaltung der Zukunft zum Ziel nehmen. Darum geht es aber erst später in diesem Text.
Bevor man seine Liebeskarte ziehen darf, ist anzugeben, ob es um einen Mann oder eine Frau geht. Wer Single ist, gibt an, ob ein Partner oder eine Partnerin gesucht wird. Befindet man sich in einer Beziehung, ist das Geschlecht des Partners anzugeben. Der Grund für diese Neugierde liegt in der Bedeutung der Karten Dame und König. Herzdame und Herzkönig bzw. Karodame und Karokönig werden abweichend interpretiert, je nachdem ob ein Mann oder eine Frau gesucht wird bzw. gegenwärtiger Partner ist.
Ist das Geschlecht des Partners gewählt, kann man seine Liebeskarte ziehen. In Abhängigkeit von der gezogenen Kartenfarbe und dem Kartenwert wird dann das Ergebnis interpretiert. Am wichtigsten ist die Kartenfarbe der Liebeskarte. Dabei haben die roten Farben eine eher positive Bedeutung, die schwarzen Farben eine eher negative.
Das emotionale Herz repräsentiert natürlich Gefühle und Zuneigung.
Das realitätsnahe Karo steht für Strategie und Taktik im Liebesleben.
Das feurige Kreuz wird mit Sturheit und Egoismus in Verbindung gebracht.
Das rationale Pik dreht sich um Zweifel und Trennung.
Die Höhe des Wertes einer Liebeskarte gibt an, wie hoch die Chancen dafür stehen, dass sich auf dem jeweiligen Gebiet etwas tut.
Wird beispielsweise eine Herzkarte gezogen, kann man voraussichtlich mit mehr Gefühlen und zwischenmenschlicher Zuneigung rechnen. Ist der Wert dieser Herzkarte klein, sind jedoch die Chancen, dass hier etwas geschieht, nur gering. Handelt es sich aber um die Herzdame bzw. den Herzkönig, stehen die Chancen sehr hoch.
Liebeskarten können auch so etwas wie Liebesmagie wirken. Das hängt mit der natürlichen Tatsache zusammen, dass man als Fragesteller nicht immer jedes Ergebnis akzeptieren möchte. Möglicherweise geht es einem gar nicht darum, die Zukunft zu erfahren. Vielleicht möchte man diese lieber gestalten.
In diesem Fall ist dem eigenen Bewusstsein durch Gedanken und Gefühle mitzuteilen, welche Ergebnisse akzeptabel sind und welche nicht. Positives Denken verändert auch das Schicksal, wenn es um die Liebe geht.
Versuche hat man dabei so viele wie erwünscht, ohne dass ein zusätzlicher Aufwand entsteht. Denn auf dieser Seite ist das Karten legen kostenlos und unverbindlich.
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